Blogarchiv von Leblang GmbH

Zu viele leiden an Diabetes

Veröffentlicht am: Freitag, 23. November 2012 von admin keine Kommentare


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„Weil Cholesterin-Ablagerungen in den Gefäßen für Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich sind, sollte der Zielwert des „schlechten“ LDL-Cholesterins von bisher unter 100 mg/dl auf unter 70 mg/dl gesenkt werden. Dieser Wert könnte dank hochwirksamer und trotzdem sehr gut verträglicher Medikamente heute grundsätzlich erreicht werden“, forderte der ÖDG.

Durch eine gute Blutzuckereinstellung könnten Schäden an den kleinen Gefäßen und die daraus resultierenden Augen-, Nieren- und Nervenschäden weitgehend vermieden werden. Für die Verhinderung der besonders häufigen und schwerwiegenden Schäden an den größeren Gefäßen ist jedoch eine Senkung des „schlechten“ LDL-Cholesterins wirksamer.

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Haarausfall

Veröffentlicht am: Samstag, 7. Juli 2012 von admin keine Kommentare


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Haarausfall: Geheimratsecken durch Körperkontakt

Geheimratsecken und Kahlschlag am Hinterkopf? Typisch Mann, könnte man meinen. Nicht jedoch im Fall einer 52-jährigen Frau, die scheinbar grundlos Haare verliert. Nach welchen Krankheiten die Mediziner fahnden – und warum eine einzige Frage sie zur Lösung des Rätsels führt.

Es werden immer mehr Haare: Auf der Kleidung, in der Bürste – überall findet die 52-jährige Frau aus Lateinamerika ihr Kopfhaar. Seit einem Jahr geht das so, mittlerweile hat sie Geheimratsecken und eine kahle Stelle am Hinterkopf. …

Lesen Sie mehr: Aus SPIEGE.de

Bewegung hilft bei Blutzucker

Veröffentlicht am: Samstag, 7. Juli 2012 von admin keine Kommentare


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Bewegung hilft, den Blutzucker und Herz-Kreislauf-Risiken zu kontrollieren

Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, sondern auch an ihr Herz denken. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Herzinfarkt, die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Etwa die Hälfte aller Betroffenen leidet an Herzschwäche, doch diese werde häufig erst spät erkannt. Damit es nicht zu folgenschweren Gesundheitsproblemen kommt, sollten Diabetiker ihrer Erkrankung frühzeitig mit einer „beweglichen“ Lebensweise begegnen. …

Lesen Sie mehr         Aus: Ratgeberbox.de vom 17.06.2012

Bluthochdruck senken, Symptome

Veröffentlicht am: Mittwoch, 13. Juli 2011 von admin keine Kommentare


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Bluthochdruck senken und Bluthochdruck Symptome

Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems. Bluthochdruck  ist besonders in den sogenannten Industrieländern sehr weit verbreitet.

Nach Schätzungen der Deutschen Hochdruckliga leiden in Deutschland ca. 20 Millionen Menschen an Bluthochdruck. Zieht man die Blutdruckwerte der über 55-Jährigen heran, ist bundesweit durchschnittlich jeder Zweite vom Bluthochdruck betroffen.

Das Risiko für eine Hypertonie steigt mit wachsendem Lebensalter an. Doch Bluthochdruck kann bereits bei jungen Menschen auftreten. Vor allem aufgrund von Übergewicht und Bewegungsmangel nimmt die Anzahl betroffener Kinder und Jugendlicher in den letzten Jahren stetig zu.

Bluthochdruck führt zunächst zu keinen Beschwerden. Die Betroffenen bemerken Bluthochdruck in den seltensten Fällen, etwa die Hälfte weiß nicht, dass sie zum Patientenkreis zählt.

Das Gefährliche an einem dauerhaft zu hohen Blutdruck ist das wachsende Risiko für Schäden an lebenswichtigen Organen wie Herz, Gehirn, Nieren und Augen.

Herzinfarkte, Schlaganfälle, Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) drohen, ebenso die Einbuße des Sehvermögens sowie Nierenschwäche zählen zu den möglichen Folgen.

Etwa die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland (über 400.000 pro Jahr) gehen auf Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems zurück, meist ist Bluthochdruck als einer der wichtigsten Risikofaktoren daran beteiligt.

Hieraus kann man ermessen, warum vorbeugende Maßnahmen solche Bedeutung besitzen. Denn wird der Bluthochdruck rechtzeitig erkannt und gesenkt, kann das Entstehen von Folgeerkrankungen verhindert oder zumindest hinausgezögert werden.

Durch das frühzeitige Erkennen der  Hypertonie kann die Lebenserwartung erheblich gesteigert werden.

Um den Blutdruck nachhaltig abzusenken sind folgende Maßnahmen sinnvoll:

1. Anpassung der Ernährung. Sie sollte ausgewogen und vollwertig sein, d.h. mit viel Gemüse, Obst sowie Ballaststoffen (z.B. aus Vollkornprodukten) und sekundären Pflanzenstoffen wie z.B Flavonoiden, wenig tierischen Fetten, um somit mittelfristig vorhandenes Übergewicht zu reduzieren; wenig Salz (unter 6 g pro Tag).

2. Keine Tabakwaren und wenig Alkohol (25 g/Tag bei Männern bzw. 15g /Tag bei Frauen) konsumieren.

3. Mehrmals wöchentlich, besser täglich mindestens 30 Minuten körperliche Belastung und Bewegung. Besonders Ausdauertraining (Joggen, Schwimmen, Wandern, Rad fahren, Nordic-Walking, Skilanglauf) hat eine positive Wirkung auf den Blutdruck.

4. Stressvermeidung bzw. -reduzierung. Ausreichend Schlaf, kurze Regenerationsphasen im Tagesverlauf, Aufgaben verteilen und Verantwortung abgeben sowie Sport und ein entspannendes Hobby helfen, ständige innere Anspannungen zu vermindern.

Diese Maßnahmen sind bei leichter Hypertonie (etwa 140/90 mmHg) oft allein ausreichend, um den Blutdruck wieder zu normalisieren. In jedem Fall unterstützt ein gesunder und aktiver Lebensstil grundsätzlich die Wirksamkeit einer weiterführenden Behandlung.

Flavonoide wie z.B. Taxifolin sowie andere Polyphenole können in Verbindung mit den o.g. Maßnahmen unterstützend wirken.

Die Ernährung nimmt also eine Schlüsselfunktion ein. Man sollte darauf achten, möglichst viele ungesättigte Fettsäuren (z.B. im Olivenöl) und nur wenig gesättigte Fettsäuren (in tierischen Fetten) zu sich zu nehmen.

Die Nahrung sollte möglichst viel frisches Obst und Gemüse enthalten und wenig Gegrilltes/Gebratenes/Fastfood und andere fettreiche Lebensmittel. Eine Ernährungsweise mit vielen mediterranen Elementen ist hier beispielgebend.

Das Körpergewicht sollte auf Normalgewicht gebracht werden, wenn Übergewicht vorliegt. Dies ist am besten mit einer ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung zu erreichen.

Pflanzliche Nahrungsmittel, die sich günstig auf die Gefäße und den Blutdruck auswirken sind u.a. Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, Zitronen, Mais, Quitten, Kopfsalat, Bohnen, Oliven und Schnittlauch.

Erstklassiger Lärchenextrakt ist beispielsweise 98-99% reines Taxifolin (DHQ, Dihydroquercetin). Das ist ein Bioflavonoid und Polyphenol und gehört somit zu den sekundären Pflanzenstoffen. Taxifolin unterscheidet sich wesentlich von anderen Präparaten wie OPC, ResistAid, Resveratrol, Quercetin oder Traubenkernextrakt.

OPC – Taxifolin

Veröffentlicht am: Freitag, 17. Juni 2011 von admin keine Kommentare


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Oligomere Proanthocyanidine, auch oligomere Procyanidine OPC oder PCO (englisch: oligomeric proanthocyanidins), sind in Pflanzen natürlich auftretende Stoffe, die zur Gruppe der Flavonoide gehören und den übergeordneten Polyphenolen zuzuordnen sind. OPC sind zumeist Dimere oder Trimere von Catechinen. Quelle: Wikipedia)

Was ist nun wirklich drin in OPC? Sie können suchen, wo Sie wollen, Sie werden keine eindeutige Antwort finden, nur die wildesten Versprechungen.

Soviel ist klar: OPC kann aus der Rinde bestimmter Bäume oder anderen Pflanzenteilen wie Traubenkernen gewonnen werden. Der wichtigste Bestandteil ist das Bioflavonoid Taxifolin. (mehr …)

Was bringt die Sommerzeit?

Veröffentlicht am: Montag, 21. Juni 2010 von admin keine Kommentare


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Die Sommerzeit wird endlich abgeschafft!

Endlich ist Schluss. 2012 wird die Zeitumstellung abgeschafft. Leider noch nicht bei uns, aber doch schon im größten Land der Erde.

Nicht nur dass der Biorhythmus vieler Menschen und Tiere empfindlich gestört wird, die versprochene Energieeinsparung, die in den 70er Jahren zur Begründung herangezogen wurde, ist eine Legende. „In Großbritannien rechnete Elizabeth Garnsey vom Institute for Manufacturing an der Cambridge University 2007 vor, wie die Zeitumstellung zu einem um fünf Prozent höheren Verbrauch an Elektrizität führt, den CO2-Ausstoß massiv steigert und die britischen Haushalte viel Geld kostet. Auch die Wirtschaftswissenschaftler Matthew Kotchen und Laura Grant von der University of California in Santa Barbara, die drei Jahre lang die Zeitumstellung im Bundesstaat Indiana beobachteten, kamen 2008 zu dem Ergebnis, dass dort der Stromverbrauch nach der Umstellung auf die Sommerzeit ansteigt. Die dadurch entstehenden jährlichen Mehrkosten für den Verbraucher schätzten sie auf etwa 8,6 Millionen US-Dollar und die Umweltschäden auf 1,6 bis 5,3 Millionen.“ (Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34194/1.html )

LebLang.eu – Ohne Sommerzeit

Wir starten hier eine Initiative, den staatlich verordneten und genauso nutzlosen Irrsinn endlich auch für uns zu beenden! Schreiben Sie uns, was Sie von der staatlichen Willkür halten und beteiligen Sie sich aktiv am Sommerzeit-Ausstieg.

Mein Biorhythmus gehört mir – Ich genieße Immunität!

Folgen für die Gesundheit:

Bild der Wissenschaft Ausgabe: 4/2010, Seite 32: „Für viele Menschen beginnt mit der Umstellung auf die Sommerzeit eine sieben Monate lange Phase chronischen Schlafentzugs. Wissenschaftler erklären, warum dagegen nur ein Mittel hilft: den Unfug endlich abzuschaffen. Peter Spork leidet als durchschnittlicher Chronotyp selbst unter der Sommerzeit…“.

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