Blogarchiv von Leblang GmbH

FoxO-Gen – Dem Geheimnis des Alterns auf der Spur

Veröffentlicht am: Samstag, 25. März 2017 von admin keine Kommentare
Gleiches Gen macht Hydra unsterblich und Menschen älter

Warum altern wir? Wann sterben wir und wieso? Gibt es ein Leben ohne Altern? Schon seit Jahrhunderten faszinieren diese Fragen die Wissenschaft. Jetzt haben Forscherinnen und Forscher aus Kiel untersucht, warum das Nesseltier Hydra unsterblich ist – und stießen unerwartet auf einen Zusammenhang mit dem menschlichen Altern. Die Studie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) erschien im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS).

Mehr lesen: Universität Kiel

 

Bluthochdruck bei Kindern

Veröffentlicht am: Mittwoch, 8. März 2017 von admin keine Kommentare

Krank wie Opa

Bluthochdruck und verkalkte Gefäße gelten als Probleme alter Menschen. Doch inzwischen leiden bundesweit auch 700 000 Kinder daran.

Mehr lesen:  DER SPIEGEL 15/2013   Seite 56

7 Tipps gegen Grippe

Veröffentlicht am: Mittwoch, 1. März 2017 von admin keine Kommentare

Es ist wieder soweit. Grippezeit. Panikzeit. Zeit, um Geld zu verdienen mit Impfungen.

Doch das muß nicht sein. Der Umstand, ob Impfungen – vor allem Grippeschutzimpfungen – wirklich etwas bringen, ist sehr umstritten.  …

Tipp Nummer 1: Vitamin C
Vielleicht der älteste und bekannteste Tipp und dennoch, einer der bedeutsamsten.

Tipp Nummer 5: sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe
Normalerweise kennen wir bei Pflanzen nur die Bestandteile Eiweiß (Proteine), Kohlenhydrate (Zucker) und Fett. Dies sind die primären Bestandteile. Sie sind es, die uns am Leben erhalten, weil Sie uns mit Energie versorgen.
Über die Sekundären Pflanzeninhaltsstoffe lesen Sie eher in der Fachliteratur. Es tauchen dann so Namen wie Caretoniode, Polyphenole, Flavonoide, usw. auf, die den meisten nix sagen. …

Mehr lesen: Presse Anzeiger

Weltgesundheitsbericht

Veröffentlicht am: Mittwoch, 19. Dezember 2012 von admin keine Kommentare


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London – Neun Millionen Tote im Jahr 2010 durch Bluthochdruck, drei Millionen durch Übergewicht – ein umfangreicher Bericht kommt den weltweit größten Gesundheitsgefahren auf die Schliche. Aber auch Positives stellen die Forscher beim weltweiten Gesundheitscheck fest.

Hoher Blutdruck ist einem neuen Bericht zufolge die weltweit größte Gesundheitsgefahr, gefolgt von Rauchen und Alkohol. Die drei Faktoren haben sogar Hunger im Kindesalter als Risiko überholt, wie es in der „Global Burden of Disease Study 2010 (GBDS 2010)“ heißt. Nach den Statistiken starben weltweit mehr als neun Millionen Menschen 2010 an den Folgen von Bluthochdruck.

Mehr lesen: Berliner Zeitung

Cholesterin senken

Veröffentlicht am: Freitag, 23. November 2012 von admin keine Kommentare


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Die koronare Herzkrankheit zählt zu den häufigsten Herzerkrankungen, die einem Herzinfarkt vorausgehen kann. Bei dieser Erkrankung entstehen durch Cholesterin oder Kalkablagerungen Engstellen in den Herzkranzgefäßen. Der heutige Lebensstil mit einer falschen Ernährung, die zu viel Fett, Zucker und Kohlenhydrate enthalte, zu wenig Bewegung sowie das Rauchen nannte Michael Kuklinski als häufige Ursache für einen Herzinfarkt. Es bildeten sich Ablagerungen in den Gefäßen, die den Blutfluss behinderten.
Werden diese Engstellen bei Anstrengung spürbar, spreche der Mediziner von einer „stabilen Angina pectoris“, übersetzt „Brustenge“. Diese mache sich durch ein Druckgefühl, Atemnot und Schmerzen bemerkbar, die über den vorderen Brustbereich und den Schulterblättern bis in den Hals, Unterkiefer und Oberbauch ausstrahlen können. Bei derartigen Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, riet Michael Kuklinski.

Wenn es um Schmerzen, insbesondere im Brustbereich und dem Verdacht auf Herzinfarkt geht, gilt: „Jede Minute zählt, Zeit ist Herzmuskel“. Das haben die Kardiologen Professor Dr. Ulrich Solzbach und Dr. Michael Kuklinski am Mittwochabend im Gutenberg-Kasino der Schwäbischen Post den Zuhörern buchstäblich „ans Herz“ gelegt.

Mehr lesen: Schwäbische Post

Zu viele leiden an Diabetes

Veröffentlicht am: Freitag, 23. November 2012 von admin keine Kommentare


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„Weil Cholesterin-Ablagerungen in den Gefäßen für Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich sind, sollte der Zielwert des „schlechten“ LDL-Cholesterins von bisher unter 100 mg/dl auf unter 70 mg/dl gesenkt werden. Dieser Wert könnte dank hochwirksamer und trotzdem sehr gut verträglicher Medikamente heute grundsätzlich erreicht werden“, forderte der ÖDG.

Durch eine gute Blutzuckereinstellung könnten Schäden an den kleinen Gefäßen und die daraus resultierenden Augen-, Nieren- und Nervenschäden weitgehend vermieden werden. Für die Verhinderung der besonders häufigen und schwerwiegenden Schäden an den größeren Gefäßen ist jedoch eine Senkung des „schlechten“ LDL-Cholesterins wirksamer.

Mehr erfahren auf Heute.at

 

 

Diabetiker mit Bluthochdruck

Veröffentlicht am: Samstag, 27. Oktober 2012 von admin keine Kommentare


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Bei schwer einstellbarem Bluthochdruck zeigt die dauerhafte Stimulation an den Halsschlagadern gute Ergebnisse. Klein und kompakt wie ein Herzschrittmacher, verspricht ein in Deutschland zugelassenes Gerät Hoffnung für Bluthochdruckpatienten, deren Werte trotz regelmäßiger Medikamentengabe nicht normalisiert werden können. Es stimuliert die Nervenenden an der Halsschlagader und führt damit zu einer dauerhaften Blutdrucksenkung.

Langzeitergebnisse mit einem Vorläufermodell aus früheren Studien sind vielversprechend, Komplikationen beim Eingriff eher selten. Allerdings erkennen die Krankenkassen das innovative Therapieverfahren nicht an. Ein Beispiel aus der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen (Direktor: Prof. Dr. med. Dieter Horstkotte).

Mitte der 90-er Jahre erfährt Karola Söfker, dass sie schon seit vielen Jahren unter zu hohem Blutdruck (Hypertonie) leidet. Sie ist 44 Jahre alt, als ihr Kreislauf zum ersten Mal zusammenbricht. Fast die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist von Bluthochdruck betroffen. Aber jeder dritte weiß nicht von seiner chronischen Erkrankung. Über lange Zeit unbemerkt, kann die Hypertonie das Herz, das Gehirn und die Nieren lebensbedrohlich schädigen. Karola Söfkers konstant hoher Blutdruck führt letztlich zu ihrer Frühpensionierung: Eine über Jahre verabreichte medikamentöse Therapie bringt nicht den gewünschten Erfolg. Nierenfunktionsstörungen, Diabetes und ein leichter Schlaganfall kommen hinzu.

… (mehr lesen auf dibsite.de)

Vandalen im Körper

Veröffentlicht am: Mittwoch, 1. August 2012 von admin keine Kommentare


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Vandalen im Körper: Freie Radikale treiben den Alterungsprozess voran

„Wenn – wie bei den freien Radikalen – eines abhanden kommt, sind sie unglücklich und reaktionsfreudig“, erklärt AK-Ernährungswissenschafterin Rita Dornetshuber-Fleiss. Also holen sie das fehlende Elektron anderswo, es entsteht oxidativer Stress. Die Zellen werden geschädigt.

Freie Radikale sind aber auch nützlich, etwa als Teil des Immunsystems. Und sie sind wichtige Signalmoleküle, etwa für das Sättigungsgefühl verantwortlich.

Freie Radikale entstehen unter anderem durch Zigaretten, Alkohol, Sonnenbrand oder durch Schadstoffe in der Luft. „Deshalb sind Städter einer höheren Konzentration an freien Radikalen ausgesetzt, als Menschen vom Land“, sagt Dornetshuber-Fleiss. …

Lesen Sie mehr bei: nachrichten.at

Haarausfall

Veröffentlicht am: Samstag, 7. Juli 2012 von admin keine Kommentare


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Haarausfall: Geheimratsecken durch Körperkontakt

Geheimratsecken und Kahlschlag am Hinterkopf? Typisch Mann, könnte man meinen. Nicht jedoch im Fall einer 52-jährigen Frau, die scheinbar grundlos Haare verliert. Nach welchen Krankheiten die Mediziner fahnden – und warum eine einzige Frage sie zur Lösung des Rätsels führt.

Es werden immer mehr Haare: Auf der Kleidung, in der Bürste – überall findet die 52-jährige Frau aus Lateinamerika ihr Kopfhaar. Seit einem Jahr geht das so, mittlerweile hat sie Geheimratsecken und eine kahle Stelle am Hinterkopf. …

Lesen Sie mehr: Aus SPIEGE.de

Bewegung hilft bei Blutzucker

Veröffentlicht am: Samstag, 7. Juli 2012 von admin keine Kommentare


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Bewegung hilft, den Blutzucker und Herz-Kreislauf-Risiken zu kontrollieren

Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, sondern auch an ihr Herz denken. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Herzinfarkt, die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Etwa die Hälfte aller Betroffenen leidet an Herzschwäche, doch diese werde häufig erst spät erkannt. Damit es nicht zu folgenschweren Gesundheitsproblemen kommt, sollten Diabetiker ihrer Erkrankung frühzeitig mit einer „beweglichen“ Lebensweise begegnen. …

Lesen Sie mehr         Aus: Ratgeberbox.de vom 17.06.2012

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